
Saxophonspieler als Kantenhocker mit dem richtigen Jazzgefühl.
Auf einer Kante sitzt ein ganz besonderer Blumentopf. Er ist kein gewöhnlicher Topf – er ist ein Kantenhocker als Saxophonspieler und er hat große Pläne. Mit seinen baumelnden Beinen schwingt er locker im Takt, während er gefühlvoll sein Saxophon spielt.
In ihm steckt nicht nur Erde und Blumen, sondern pure Musikleidenschaft. Dieser Saxophonspieler lässt nicht nur sanfte Jazzklänge durch jeden Raum schweben– er spielt direkt in die gute Laune hinein.
Er ist ein besonderes Geschenk für Musikliebhaber, Gartenfreunde und Fans ausgefallener und kreativer Dekorationen.
Durch das moderne 3D Druck Fertigungsverfahren aus PLA-Kunststoff, ist jedes Modell ein unverwechselbares Unikat. Mit seinen kleinen individuellen Abweichungen durch z.B. feine Erhebungen, minimale Kanten oder zarte Oberflächenstrukturen, ist jeder Blumentopf ein Einzelstück.
Abmessungen: Breite ca. 9cm - Höhe ca. 13cm - Tiefe ca. 11cm - Öffnung oben für Blumentopf: Ø 5,9cm
Lieferumfang: Ohne Pflanze, ohne Erde, ohne Dekoration
Kennen Sie schon das Köchelverzeichnis, abgekürzt KV?
Das Köchelverzeichnis wurde von dem österreichischen Musikwissenschaftler Ludwig von Köchel im Jahr 1862 erstellt. Es ist ein chronologisches Verzeichnis aller bekannten Werke von Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791), welche systematisch geordnet sind. Jedes Werk erhielt eine sogenannte Köchel-Nummer, abgekürzt mit KV oder K.
Diese Nummerierung verläuft ungefähr in der Reihenfolge, in der Mozart die Stücke komponiert hatte, angefangen bei seinen frühesten Werken. Durch spätere Überarbeitungen wurden verschiedene Werke umsortiert und deswegen gibt es heute erweiterte und überarbeitete KV-Nummern. Mit diesen Nummern ist es möglich Werke eindeutig zu identifizieren.
Die Idee hinter dieser Aufstellung war, Mozarts Entwicklung als Komponist zu verstehen. Beginnend von seinen Kinderwerken bis hin zu seinen späten Meisterwerken. KV 1 – frühes Klavierstück, KV 525 – Eine kleine Nachtmusik, KV 551 – Symphonie Nr. 41 „Jupiter“.
Das Händel-Werke-Verzeichnis, abgekürzt HWV
Die Werke des Komponisten Georg Friedrich Händel (1685 bis 1759) wurden im 20. Jahrhundert katalogisiert von dem deutschen Musikwissenschaftler Bernd Baselt aus Berlin.
Er erstellte das Händel-Werke-Verzeichnis (HWV), das zwischen 1978 und 1986 veröffentlicht wurde.
Hierbei sind Händels Kompositionen nach Gattungen gegliedert, wie nach Opern, Oratorien, Kirchenmusik, Instrumental- und Kammermusik. Jedes Werk erhielt eine eindeutige HWV-Nummer, die heute als internationaler Standard zur Identifikation von Händels Werken dient.
Die bekanntesten Nr. sind: Messias – HWV 56, Wassermusik – HWV 348–350, Feuerwerksmusik – HWV 351, Giulio Cesare in Egitto – HWV 17
Bereits im 19. Jahrhundert hatte der deutscher Musikwissenschaftler, Musikschriftsteller Friedrich Chrysander (1826 bis 1901) geboren in Lübtheen - dem heutigen Mecklenburg-Vorpommern, mit der Herausgabe der Händel-Gesamtausgabe eine grundlegende Arbeit geleistet. Seine Edition war jedoch keine systematische Werknummerierung, sondern eine Sammlung der Werke in Notendruckform. Erst durch Baselts Händel-Werke-Verzeichnis wurde eine einheitliche und fundierte Ordnung von Händels Werken geschaffen.
Das Bach-Werke-Verzeichnis, abgekürzt (BWV)
Die Werke von Johann Sebastian Bach wurden systematisch von dem deutschen Musikwissenschaftler Wolfgang Schmieder (1901-1990) aus Dresden katalogisiert. Er erstellte das Bach-Werke-Verzeichnis (BWV), das 1950 veröffentlicht wurde.
Er erstellte es nach Gattungen, wie z.B. Orgelwerke, Kantaten, Messen, Oratorien, Kammermusik oder Konzerten. Jedes einzelne Werk erhielt eine eindeutige BWV-Nummer, die heute weltweit zur Identifikation von Bachs Werken dient.
Beispiele hierfür sind die Messe in h-Moll (BWV 232), die Cellosuite Nr. 1 (BWV 1007) oder das Konzert für Violine und Orchester in A-Dur (BWV 1041).
Durch Schmieders Verzeichnis wurde es möglich, die umfangreichen Werke von Bach systematisch zu erfassen und wissenschaftlich zu bearbeiten.
Witze über diese drei Musikwissenschaftler