
Dieses besondere Handtuch verbindet Alltag und Mythologie auf elegante Weise.
Im Mittelpunkt steht eine kunstvolle Stickerei der Göttin Bastet, die im Alten Ägypten als Beschützerin des Hauses, Symbol für Freude und als göttliche Verkörperung der Katze verehrt wurde.
Die Darstellung zeigt Bastet mit ihrem charakteristischen Katzenkopf, elegant und würdevoll gestaltet. Neben ihr befindet sich eine kunstvoll gestaltete Kartusche mit einem Violinschlüssel. Dieses Detail verleiht dem Motiv eine historische und musikalische Ausstrahlung.
Bei ihr ist eine Laute, ein Musikinstrument, das auf die Bedeutung von Musik, Festen und Lebensfreude im alten Ägypten hinweist. Die Kombination aus der göttlichen Figur, der Kartusche und dem Instrument, macht die Stickerei besonders lebendig und erzählt eine kleine Geschichte aus einer längst vergangenen Kultur.
Die feinen Stiche und sorgfältig abgestimmten Farben lassen das Motiv edel und detailreich wirken. Gleichzeitig sorgt der weiche Stoff des Handtuchs für angenehmen Komfort im täglichen Gebrauch. So wird aus einem einfachen Handtuch ein dekoratives und kulturell inspiriertes Stück, das Mythologie, Kunst und Funktionalität harmonisch miteinander verbindet.
Es ist ein elegantes farbiges Handtuch mit besonderem Wohlfühlkomfort in schwerer Frottierqualität von ca. 500 g/m² aus 100% natürlicher Baumwolle mit ÖKO-Tex-Siegel. In den Farben Aqua und Rosa ist die Qualität 50% Bambus und 50% Baumwolle mit 450g/m², ebenfalls mit ÖKÖ-Tex-Siegel.
Das Frottierhandtuch besticht mit einer doppelten Bordüre, einem Handtuchaufhänger und mit einer doppelt genähten Umrandung in Hotelqualität. Das Frottierhandtuch ist für Maschinenwäsche bis 60°C und für den Trockner bestens geeignet und bleibt dabei langlebig, ausbleichfest, ultraweich und hochgradig saugfähig.
Die Abmessungen unserer Gästetücher sind ca. 30cm x 50cm, der Handtücher ca. 50cm x 100cm und der Badetücher ca. 70cm x 140cm.
Für Katzenfreunde, Ägyptenfans, Ägyptologen, spirituell Interessierte und für Menschen mit Sinn für außergewöhnliche Dekorationen, haben sich diese Handtücher bestens bewährt.
Wussten Sie?
Bastet, ist eine Göttin, welche als Katze oder Frau mit Katzen- oder Löwenkopf in der ägyptischen Kultur dargestellt wurde. Sie wurde als Göttin für Fruchtbarkeit, der Liebe und als Beschützerin für Schwangere um Hilfe gebeten und angebetet. Ebenso wurde sie als die Göttin der Freude, des Tanzes und der Musik verehrt. Daher haben wir uns entschieden, dieser Göttin ebenfalls, für ihren helfenden und musikalischen Charakter eine würdevolle und anerkennende Stellung in unserem Sortiment zu geben.
Was ist eine Kartusche?
Eine Kartusche ist ein ovales Namensfeld aus dem Alten Ägypten, in dem der Name eines Pharaos in Hieroglyphen geschrieben wurde. Sie besteht aus einer länglichen ovalen Form mit einer kleinen Linie an einem Ende und sollte den königlichen Namen symbolisch schützen. Kartuschen wurden häufig auf Tempeln, Statuen und Grabwänden dargestellt und zeigten die besondere Bedeutung des Herrschers.
Was sind Hieroglyphen?
Hieroglyphen sind die Bilderschrift des Alten Ägyptens. Sie bestehen aus vielen verschiedenen Zeichen, die Menschen, Tiere, Gegenstände oder Symbole darstellen und Wörter, Laute oder ganze Begriffe bedeuten können. Diese Schrift wurde vor allem für religiöse Texte, Inschriften auf Tempeln, Denkmälern und Gräbern verwendet. Die Hieroglyphen spielten eine wichtige Rolle in der ägyptischen Kultur und wurden erst im 19. Jahrhundert durch den französischen Gelehrten Jean‑François Champollion mithilfe des Rosetta Stone vollständig entschlüsselt.
Wussten Sie?
Die Laute hat ihren Ursprung in Mesopotamien, wo erste schriftliche Belege auf die Zeit um 2000 v. Chr. zurückgehen. Ihre Bezeichnung -Laute- stammt aus dem Arabischen und bedeutet „das Holz“ (ursprünglich „Zweig“, „Rute“, „Stab“) und bezieht sich auf das Material.
Die Laute ist ein Saiteninstrument, das vor allem im Mittelalter und in der Renaissance sehr verbreitet war. Sie gehört zur Familie der Zupfinstrumente und ähnelt der Gitarre, unterscheidet sich aber deutlich in ihrer Form. Der Korpus der Laute ist rund und gewölbt, fast wie eine halbe Birne und ihr Hals ist nach hinten abgewinkelt. Die Laute besitzt mehrere Saiten, die meist in Paaren – auch Chören – angeordnet sind. Gespielt wird sie, indem man die Saiten mit den Fingern oder Plektrum zupft, während die andere Hand auf dem Griffbrett verschiedene Töne greift. Der Klang der Laute ist weich, warm und eher mild.
In ihrer Hochzeit wurde die Laute in höfischer Musik und in der Volksmusik, als Begleitung zum Gesang sowie als Soloinstrument genutzt. Sie galt lange Zeit als das wichtigste und beliebteste Musikinstrument Europas. Später wurde sie von der Geige und der Gitarre ersetzt. Trotzdem hat die Laute bis heute ihren besonderen Charme nicht verloren und wird von vielen Musikern gewertschätzt. Die Laute verwendet keinen standardmäßigen Notenschlüssel. Sie hat eine spezielle Form der Tabulatur, die an die Stimmung des Instruments angepasst ist. Die Laute ist kein typisches Instrument eines modernen Orchesters. Sie würde ggf. bei den Harfen oder bei einem Klavier sitzen. Einen Lautenspieler nennt man Lautenist.
Wussten Sie?
Ein Handtuch, wie unser farbiges, mit der Göttin Bastet und einer Kartusche sowie einem G- Notenschlüssel und einer Laute besticktes Handtuch, ist als allgemeiner Hygieneartikel schon seit dem 1200 Jahrhundert bekannt. Die Herkunft von Frottier, dem Material aus dem unser farbiges, mit der Göttin Bastet und einer Kartusche sowie einem G- Notenschlüssel und einer Laute besticktes Handtuch besteht, ist geschichtlich nicht so ganz geklärt. Es wird vermutet das diese Stoffart im Orient entstanden ist.
Der Violinschlüssel oder G-Schlüssel legt fest,
auf welcher der fünf Notenlinien das G liegt. Es ist auf der Notenlinie, die vom "Bauch" des G-Schlüssels eingekreist wird. Wissenswert ist ebenfalls, dass das Symbol des G-Schlüssels aus dem Buchstaben "G" entstanden ist. Mit diesem Schlüssel werden die hohen Töne notiert. Da die Geige diese Töne spielt und dieses Instrument sehr beliebt war, als dieser Schlüssel erfunden wurde, heißt er auch Violinschlüssel.
Alle Notenschlüssel geben den Referenzton an und wie auch die Notenschrift sich über die Zeit entwickelt hat, wurde auch der Notenschlüssel immer wieder verändert.
Zur Info:
Instrumente, die keine definierten Tonhöhen von sich geben können, wie alle Trommeln und verschiedene Schlaginstrumente, brauchen auch keinen Notenschlüssel. Am Zeilenanfang steht stattdessen ein Sonderzeichen.