Elegantes Handtuch mit besonderem Wohlfühlkomfort in schwerer Frottierqualität von ca. 500 g/m² aus 100% natürlicher Baumwolle mit ÖKO-Tex-Siegel. In den Farben Aqua und Rosa ist die Qualität 50% Bambus und 50% Baumwolle mit 450g/m², ebenfalls mit ÖKÖ-Tex-Siegel.
Die große und aufwendige Bestickung mit einer Zither, ist eine Inspiration für jeden Zitherspieler und für musikbegeisterte Menschen.
Das Frottierhandtuch besticht mit einer doppelten Bordüre, einem Handtuchaufhänger und mit einer doppelt genähten Umrandung in Hotelqualität. Mit seiner schlichten, modernen Ausführung erfüllt das Handtuch alle Voraussetzungen für ein zeitloses Design. Das Frottierhandtuch ist für Maschinenwäsche bei 60°C und für den Trockner bestens geeignet und bleibt dabei langlebig, ausbleichfest, ultraweich und hochgradig saugfähig.
Die Abmessungen unserer Handtücher sind ca. 50cm x 100cm, der Badetücher ca. 70cm x 140cm und der Gästehandtücher ca. 30cm x 50cm.
Musikalische Geschenkideen begeistern Musikliebhaber und Musiker gleichermaßen – von kreativen Wohnaccessoires bis zu praktischen Instrumenten-Gadgets und Instrumentenzubehör. Entdecke besondere Geschenke für Musiker, die Stil, Funktion und Leidenschaft perfekt verbinden. Unsere Auswahl bietet inspirierende Ideen für jeden Anlass. Hier sind hochwertige Musik-Geschenke, die Emotionen wecken und lange Freude bereiten. Für Musikfans, Klangkünstler und alle, die Musik lieben. Sie eignen sich als Einweihungsgeschenk, Jubiläum, Mitbringsel, Namenstag, Geburtstag oder als kleine Aufmerksamkeit.
Wussten Sie?
Die Zither hat sich aus vielen antiken Saiteninstrumenten zu dem heutigen Instrument, im 19. Jahrhundert in Österreich und Deutschland, entwickelt. Sie ist ein flaches, rechteckiges Saiteninstrument, welches auf dem Schoß oder auf einem Tisch gelegt, gespielt werden kann.
Ihr Korpus besteht meistens aus Holz und ist glatt und glänzend. Über den Korpus verlaufen viele dünnere Saiten. Die dickeren Saiten in der Mitte dienen dazu, die Melodie zu spielen und die vielen dünneren Saiten dienen zur harmonischen Begleitung.
Die Saiten werden seitlich am Instrument mit kleinen Wirbeln befestigt und auf der anderen Seite über einen schmalen Steg festgespannt. Gespielt wird die Zither durch zupfen der Saiten mit den Fingern oder kleinen Plektren.
Ihr Ton klingt klar, hell, fast glockenartig, während die Begleitsaiten den Ton mit warmen Harmonien unterlegen. Die Zither ist besonders bekannt in der alpenländischen Volksmusik.
Den Spieler nennt man einfach Zitherspieler, Zithervirtuose, Konzertzitherspieler oder auch Zithermusiker.
Die Zither gehört nicht fest zu einem Sinfonieorchester, da sie hauptsächlich ein Volksinstrument ist. Bei Bedarf wird sie in modernen Kompositionen oder für Filmmusik genutzt. Wenn sie im Orchester eingesetzt wird, dann findet man sie bei den bei den Streichern oder als Soloinstrument im vorderen Bereich.
Die Zither nutzt den Violinschlüssel (G-Schlüssel) für die Melodiesaiten und den Bassschlüssel (F-Schlüssel) für die Akkordbegleitung. Sie kann aber auch einen Alt- und Tenorschlüssel (C-Schlüssel) für höhere Lagen nutzen, um das Spektrum der vielen Saiten abzudecken. Die genaue Notenschlüsselwahl hängt vom Musikstück ab.
Witze über die Zither.
Wussten Sie?
Das Frottierhandtücher auf der Weltausstellung Great Exhibition im Jahre 1851 vorgestellt wurden? Königin Victoria von England, welche diese Ausstellung ebenfalls besuchte, verliebte sich in diese Hygieneartikel und orderte zuerst für sich alleine - später aber auch etliche davon für ihr gesamtes Königshaus.
Schnell sprach sich dieser Luxusartikel im Lande rum und so eroberte das Handtuch auch das Bürgertum. Nicht nur in England fand es Einzug in die Badezimmer, sondern in kürzester Zeit weltweit.
Die Herkunft von Frottier, dem Material aus dem unser farbiges, mit einer Zither besticktes Handtuch besteht, ist geschichtlich nicht so ganz geklärt. Es wird vermutet das diese Stoffart im Orient entstanden ist.
Wussten Sie?
Ein Handtuch wie dieses, mit einer Zither bestickt, ist als allgemeiner Hygieneartikel ist schon seit dem 1200 Jahrhundert bekannt. Allerdings wurden diese früher aus hartem Leinen gewebt und kratzen ziemlich auf der Haut. Von dem weichen Luxus, aus dem die heutigen Handtücher mit einer Schlingentextur erstellt sind, konnten die Menschen von damals leider nur träumen.
Nach alten Überlieferungen, vor den Jahren 1200, wurden die Hände einfach an der Kleidung oder mit Blättern von Bäumen und auch mit Moosen gesäubert. Nicht selten wurden sich die Hände nach einem Mal von Hunden ablecken und so von Essensresten säubern lassen.